Heilpraktiker und Ärzte Medizinische Parallelwelten

Der Blick auf die Ausbildung zeigt deutlich: Ärzte und Heilpraktiker sind keine gleichberechtigten Alternativen. (Foto: iStock)
Der Blick auf die Ausbildung zeigt deutlich: Ärzte und Heilpraktiker sind keine gleichberechtigten Alternativen. (Foto: iStock)

Ärzte und Heilpraktiker sind keine gleichberechtigten Alternativen. Dieser Artikel erklärt, warum.

Sicher stimmen Sie zu: Wer Kranke behandelt, muss wissen, was er oder sie tut. Alle in Heilberufen Praktizierende müssen nachweisbar medizinische Kompetenz besitzen. Für ärztliches Fachpersonal trifft das im Normalfall zu. Wer als Arzt oder Ärztin praktizieren möchte, muss ein sechsjähriges Studium der Humanmedizin absolvieren und drei Staatsexamen bestehen. So will es die Approbationsordnung. Zusätzlich ist eine Mitgliedschaft in einer Landesärztekammer mit verbindlicher Berufsordnung und Berufsgerichtsbarkeit Pflicht.

Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen brauchen dagegen weder eine staatlich formalisierte, medizinische Ausbildung absolviert, noch praktische Erfahrung unter fachmännischer Anleitung erworben haben. Auch fordert das Heilpraktikergesetz keinerlei Mitgliedschaft in einer Berufskammer mit Pflichtfortbildungen und Berufsordnung.

An Heilpraktiker-Anwärter stellt die Durchführungsverordnung des Heilpraktikergesetzes nur eine einzige fachliche Hürde: Kenntnisse müssen insoweit nachgewiesen werden, als dass Heilpraktiker keine „Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung oder für die ihn aufsuchenden Patientinnen und Patienten bedeuten“. Um diese Grundvorrausetzung jeglicher Heiltätigkeit sicherzustellen, überprüft das Gesundheitsamt einmalig alle Heilpraktiker-Anwärter. Direkt im Anschluss sind sie berechtigt, die gesamte Heilkunde auszuüben – mit Ausnahme des Impfens, der Gabe von verschreibungspflichtigen Medikamenten und Betäubungsmitteln, der Geburts- und Zahnheilkunde sowie der Behandlung schwerer Infektionen wie Masern, Diphterie und Cholera.

Lohnt sich eine Ausbildung zum Heilpraktiker?

Die Ausbildung von Heilpraktikern unterlegt keiner staatlichen Regulierung. Wer bildet sie aus? Marktführer sind drei große Privatanbieter: Paracelsus mit 55 Schulen in Deutschland und der Schweiz, die Deutsche Heilpraktikerschule mit 27 Standorten und die Akademie Naturheilkunde mit 15 Standorten. Dazu kommen deutschlandweit etwa 50 weitere Privatschulen kleinerer Anbieter. Nicht alle bieten Präsenzunterricht an. Tatsächlich variiert ihr Unterrichtsangebot stark und reicht vom Verkauf von Ausbildungs-CDs im Wert von 40 Euro bis zu Drei-Jahres-Programmen im Wert von 17.000 Euro. Im Durchschnitt verlangen Heilpraktikerschulen mehrere Tausend Euro für ihre Ausbildung. Medizin kann an staatlichen Universitäten dagegen kostenlos – bis auf Semesterbeiträge zwischen 100 und 300 Euro – studiert werden.

Laut einer Erhebung durch Gesundheitsämter im Großraum Frankfurt/Main im Jahr 2010 besuchten die meisten Heilpraktiker-Anwärter tageweise Kurse für ein bis zwei Jahre. Ein Fünftel besuchte Heilpraktikerschulen für länger als zwei Jahre. Ein weiteres Fünftel erwarb seine Fähigkeiten im Selbststudium. Von allen Anwärtern bestand nur die Hälfte die Heilpraktikerprüfung und konnte nachweisen, keine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung zu sein. Das steht im Einklang mit der bundesweiten Bestehensquote der letzten Jahrzehnte.

Im Mittel bestehen die Hälfte bis zwei Drittel aller Anwärter die Heilpraktikerprüfung nicht – obwohl sie beliebig oft wiederholbar ist. Zum Vergleich: Zehn Prozent aller Medizinstudierenden fallen durch das Physikum, also dem ersten Staatsexamen am Ende des Grundstudiums. Die 2. und 3. Staatsexamen vor beziehungsweise nach dem Praktischen Jahr bestehen 97 Prozent aller Studierenden.

Wie umfangreich sind Lehrpläne?

Filtern Gesundheitsämter also diejenigen Heilpraktiker-Kandidaten heraus, die medizinisch besonders versiert sind? Diese Frage beantwortet ein Blick auf ihre Ausbildungsprogramme. Ein Forschungsteam um Jutta Hübner, Professorin für Integrative Onkologie am Universitätsklinikum Jena (Anmerkung der Red.: Jutta Hübner ist im Beirat von MedWatch), bat von November 2020 bis März 2021 alle Heilpraktikerschulen deutschlandweit um Selbstauskunft und sah ihre Websites und Werbebroschüren durch.

Das Ergebnis ihrer Befragung: Die Ausbildungsprogramme von Heilpraktikerschulen umfassen in der Präsenzlehre im Mittel 7,4 Wochenstunden für durchschnittlich 27,1 Monate. Kursteilnehmende absolvieren im Mittel 600 Ausbildungsstunden. Zum Vergleich: Ein Studium der Humanmedizin dauert durchschnittlich 12,9 Semester. Bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 38,9 Stunden umfasst allein die Vorlesungszeit – exklusive aller Praktika in den Semesterferien – schon 15.000 Ausbildungsstunden.

Besonders bedeutsam für eine praktische Berufstätigkeit wie die Heilkunde ist Folgendes: Drei Viertel aller Heilpraktikerschulen bietet keine praktischen Unterrichtseinheiten an. Enthalten Ausbildungsprogramme doch Praxisunterricht, beschränkt sich dieser meist auf einzelne Wochenend-Workshops, in denen das Messen von Vitaldaten, körperliche Untersuchungen sowie Injektionen und Infusionen geübt werden.

Was lehren Heilpraktikerschulen?

Welche Inhalte werden von Heilpraktikerschulen vermittelt? Staatliche Richtlinien existieren hierzu nicht. Zwar geben Heilpraktikerverbände Ausbildungsrichtlinien vor, doch vier Fünftel aller Heilpraktikerschulen erfüllen sie nicht. Die meisten Schulen erstellen ihre Lehrpläne selbst. Entsprechend weit variieren ihre Inhalte.

Überraschenderweise sind alternative Methoden der Heilkunde nur selten Bestandteil der Ausbildungsprogramme. Mit Homöopathie als der in Deutschland am häufigsten in Anspruch genommenen Pseudomedizin befassen sich beispielsweise nur drei Viertel aller Heilpraktikerschulen für durchschnittlich 180 Stunden in Theorie und 25 Stunden in Praxis. In anderen Worten: Nach fünf Wochen Theorie und mit drei Tagen praktischer Erfahrung ist die Grundausbildung zum Homöopathen abgeschlossen.

Eine Krankheitsdiagnose anhand von Iris, Gesichtshaust, Urin oder Energiefeldern lehren nur zwanzig, zwölf, neun beziehungsweise drei Prozent aller Ausbildungsstätten. Unterrichtseinheiten in Behandlungsmethoden wie Entschlackung oder Kräutertherapie bieten vierzig Prozent aller Heilpraktikerschulen an, während jeweils ein Drittel traditionelle Chinesische Medizin, Reflexzonenmassage oder die Verwendung von Bachblüten und Schüssler-Salzen lehrt. Andere Therapieverfahren sind noch seltener vertreten. Nur ein Bruchteil aller Heilpraktiker ist folglich in dem ausgebildet, was sie später am Patienten anwenden.

Zentraler Angelpunkt: Heilpraktikerprüfung

Wenn die meisten Heilpraktikerschulen nur lückenhaftes Wissen in pseudomedizinischer Methodik vermitteln, was ist dann ihre Aufgabe? Ein Blick auf die Heilpraktikerprüfung ermöglicht eine Antwort. Sie besteht aus einem schriftlichen Test aus sechzig Multiple-Choice-Fragen und einem 30- bis 60-minütigen Gespräch über Fallbeispiele. Prüfungsinhalte sind Berufs- und Gesetzeskunde, anatomische und physiologische Grundkenntnisse, Methoden der Anamnese und Diagnose, die Bedeutung grundlegender Laborwerte sowie Praxishygiene und Desinfektion. Ebenso aufschlussreich ist, was nicht Prüfungsinhalt ist: konventionelle Behandlungsmethoden sowie Kompetenz in Pharmakologie, Pathophysiologie, Biochemie, Mikrobiologie, Humangenetik und Immunologie.

Da Heilpraktikerprüfungen ausschließlich Wissen in allgemein-medizinischen Aspekten abverlangen, konzentriert sich auch das Ausbildungsangebot von Heilpraktikerschulen auf diese Inhalte. Kurzum: Ausbildungsanbieter sorgen dafür, dass ein Teil der Heilpraktiker-Anwärter die Überprüfung durch Gesundheitsämter besteht. Gegenüber Medizinlaien vermittelt das den Eindruck einer hochqualifizierenden und staatlich überwachten Berufsausbildung. Rein rechnerisch entsprechen die durchschnittlich 600 Ausbildungsstunden eines Heilpraktikers etwa fünf Prozent dessen, was ein Medizinstudium vermittelt.

Gefahr für Patienten

Abgesehen davon, dass heilpraktisches Handeln nicht über den Placebo-Effekt hinaus wirkt: Reicht eine derartige Ausbildung aus, um Patientinnen und Patienten medizinisch kompetent zu betreuen und vor körperlichen und psychischen Schäden zu bewahren? Um schwerwiegende ärztlich behandlungspflichtige Erkrankungen zu diagnostizieren? Um individuelle Nebenwirkungen und Interaktionen unterschiedlicher Pharmazeutika zu beurteilen? Um wirksame Therapieverfahren in einer Nutzen-Risiko-Abwägung auszuwählen? Um kranke Personen nicht durch Unterlassung und verspätete Therapien zu gefährden?

Heilpraktiker beschreiben ihre Diagnose- und Therapieverfahren gern als sanfter, sicherer, nebenwirkungsärmer und kostengünstiger als konventionelle Medizin. Welchen Nutzen hat eine noch so sanfte Methode, wenn sie bei unangemessener Diagnose falsch angewandt wird?

Ein Nutzen bleibt: Gegenwärtig erwirtschaften etwa 30.000 deutsche Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker einen bundesweiten Umsatz von jährlich 1.2 Milliarden Euro. Mit 82.000 Euro pro Praxis ist ihr Wirtschaftszweig laut Auswertung des Statistischen Bundesamts fast ebenso geschäftig wie Kosmetiksalons oder Bestattungsinstitute.

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    10 Kommentare zu „Medizinische Parallelwelten

    1. Nie darf man aus dem Auge verlieren, dass Heilpraktiker zwangsläufig nicht das können, was sie zu können glauben. Umfangreiche oder auch weniger umfangreiche Ausbildung in unsinnigen Methoden machen die Methoden ja auch nicht weniger unsinnig. Und ja, die Heilpraktiker-Schulen sind durchweg Paukanstalten für die Prüfung, das ist wohl auch das, was die Absolventen in erster Linie erwarten.

      Was bleibt? Rudimentäres medizinisches Wissen, dass niemals – wie es eigentlich die Rechtsprechung eigentlich verlangt – dem Patienten / der Patientin die bestmögliche Versorgung gewährleisten kann. Nicht KANN – weil die Heilpraktiker über die Methoden und Therapien der wissenschaftlichen Medizin gar nicht informiert sind.

      Das nur kurz zur Verdeutlichung des Grundproblems. Wie kann man eine “zweite Medizin” per Gesetz imaginieren, die der ersten in den Befugnissen fast gleichsteht, in der Befähigung aber nicht? Ein schwerer Systemfehler. Den die Schulen ausnutzen. Es war seit jeher so, dass mit Ausbildungen und Zertifikaten mehr zu verdienen ist als mit der Ausübung einer Profession … wenn der Gesetzgeber die Freiräume lässt! Ein Beispiel dafür ist der Sohn des Osteopathie-Erfinders Andrew Taylor Still, der nicht als Therapeut in die Fußstapfen seines Vaters trat und damit reich wurde, sondern mit der Gründung von Osteopathie-Schulen und dem Verkauf von Zertifikaten. Und man weiß nicht, ob er sich überhaupt mit dem auskannte, was sein Vater praktizierte …

      1. Lieber Herr Endruscheit,
        vielen Dank für Ihren Kommentar!
        Glücklicherweise bewegen wir uns zum Wohle aller Patienten ja in die richtige Richtung. So hat beispielsweise die Kassenärztliche Vereinigung Bremen kürzlich entschieden, homöopathische Leistungen nicht länger zu vergüten. Hoffentlich passen die großen Fische wie die Barmer und Techniker Krankenkassen gerade gut auf …

    2. Die spannende Frage ist, warum wird in Deutschland eine solche hohe Nachfrage nach Schwurbelei generiert? Was ist die Ursache? Eine Antwort finden wir, wenn wir sehen, was ein niedergelassener Hausarzt für die Beratung von KassenpatientInnen erhält (4,36 €) und uns anschauen, was die Motive für das Aufsuchen von Heil Praktikern sind. Prof. Hübner hat hierzu eine hervorragende Arbeit publiziert, die eine klare Antwort gibt: Die gewidmete Zeit.
      Die erwähnten wirtschaftlichen Faktoren, Steuereinnahmen und Arbeitsplätze sind, gemessen an den damit verbundenen Kollateralschäden, Wissenschaftsferne, Aberglaube, Demokratiefeindlichkeit uva., unverhältnismäßig teuer erkauft. Daher plädiere ich dringend für ein Umdenken: Die durch Streichung der Scharlatanerie freiwerdenden Gelder müssen investiert werden in die Finanzierung einer dringend notwendigen Sprechenden Kassen-Medizin. In allererster Linie für die drei Gruppen mit einem hohen Gesprächsbedarf:
      – Tumorerkrankung – V.a. Depression – Polymorbidität
      Hierdurch kann es gelingen, Nachfragedruck aus dem Kessel zu nehmen und die esoterische Bedrohungslage zu reduzieren.
      Btw: Auch für ZahnmedizinerInnen wird die “Ausbildung” zum Heil Praktiker angeboten: [Link entfernt]

    3. Lieber Herr Dr. Hans-Werner Bertelsen,

      vielen Dank für Ihre Gedanken!
      Sie haben vollkommen recht. Sprechende Kassen-Medizin, das ist der Dreh- und Angelpunkt, den politische Entscheidungsträger/innen im Auge haben müssen. Schon vor Jahren haben wir uns dazu mit Gesundheits-Experten unterhalten (z.B. hier: https://medwatch.de/2018/12/12/gesundheitsexperte-gerlach-aerzte-muessen-auch-fuer-aufklaerung-oder-kalkuliertes-nichtstun-angemessen-verguetet-werden-2/)

      Herzliche Grüße!

    4. Lieber Herr Müller,
      vielen Dank für den link. Änderungen in der ärztlichen Gebührenordnung sind m.E. sehr möglich, wenn die durch Scharlatanerie (“Homöopathie”) freiwerdenden Mittel hierzu verwendet werden. Wir vom Münsteraner Kreis haben die Höhe der durch die KVen gezahlten Gelder für die Abrechnung der “Homöopathie” bundesweit ermittelt. Hinzu kommen intransparente Geldflüsse des “Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte”, die direkt nach § 140a mit den Big Playern (Barmer, TK u.a.) abrechnen. Verglichen mit der transparenten Arbeit der KVen, die neben Plausibilitätskontrollen auch Falschabrechnungen vermeiden, steht dieser zusätzliche Abrechnungskanal für Intransparenz und bringt die teilnehmenden Kassen in Erklärungsnot. Das ist den wenigsten Menschen im Lande bekannt, auf welche Art und Weise sauer erarbeitete Zwangsbeiträge für Scheinmedizin verbrannt werden. Es wäre m.E. einen gesonderten Beitrag wert, um diesen Irrsinn zu stoppen. Wir vom Münsteraner Kreis bleiben am Ball – spielen Sie mit! [Link entfernt]

      1. Danke Ihnen!

        “Es wäre m.E. einen gesonderten Beitrag wert”
        Ja, genau diesen Gedanken hatte ich beim Lesen Ihres Kommentars auch gerade …

    5. Heilpraktiker dürfen zB keine schweren Infektionskrankheiten behandeln. Fragt sich nur, ob sie diese überhaupt erkennen….

    6. Ich habe in diesem Beitrag vermisst, dass Sie die Heilpraktiker für Psychotherapie erwähnen. Bei Ihnen klaffen die Ausbildungen im Vergleich mit ärztlichen oder psychologischen Psychotherapeuten (abgeschlossenes Studium und Weiterbildung) noch weiter auseinander.
      “Während in der Überprüfung für Heilpraktiker ohne Beschränkung auf Psychotherapie Kenntnisse in Psychiatrie, Psychologie, Psychopathologie und Psychotherapie nur eine untergeordnete Rolle spielen, erfolgt die Überprüfung für Heilpraktiker (Psychotherapie) ausschließlich in diesem Fachgebiet.” https://de.wikipedia.org/wiki/Psychotherapie_(Heilpraktikergesetz)

      1. Lieber Herr Lorenz,
        vielen Dank für die Ergänzung! Vielleicht können wir in einem zukünftigen Artikel ja genauer darauf eingehen …
        Herzliche Grüße!

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