E 171 Weshalb Titandioxid trotz Sicherheitsbedenken noch jahrelang zigtausenden Arzneimitteln beigemischt werden darf

Titandioxid: Steckt nicht nur in Lebensmitteln, sondern auch in unzähligen Arzneimitteln
Titandioxid: Steckt nicht nur in Lebensmitteln, sondern auch in unzähligen Arzneimitteln. Foto: Getty images

Der Farbstoff Titandioxid steht unter Verdacht, erbgutschädigend und krebserregend zu sein. Für Lebensmittel wird er europaweit verboten – bei Arzneimitteln bleibt der Stoff bis auf Weiteres in den einzelnen Pillen enthalten.

„Nicht mehr sicher“ lautet das Urteil der europäischen Lebensmittelbehörde EFSA über den Farbstoff Titandioxid. Sie schließt eine erbgutschädigende Wirkung nicht aus und hält auch die Frage nach einem Krebsrisiko für unbeantwortet. Das unter der Nummer E 171 verbreitete Pigment, das Kaugummis und Zuckerguss strahlend weiß machen und Schokolinsen einen glänzenden Überzug verpassen kann, soll deshalb EU-weit ab 2022 verboten werden. So haben es Europäische Kommission und Mitgliedstaaten beschlossen – allerdings nur für Lebensmittel. Für Arzneimittel dürfte Titandioxid noch auf lange Sicht erlaubt bleiben.

Titandioxid: Mehr als 90.000 Arzneimittel betroffen

Davon betroffen ist ein Großteil des Arzneimittelmarktes. Laut EU-Arzneimittelbehörde EMA enthalten europaweit gut 91.000 und damit mehr als die Hälfte der zur Einnahme bestimmten Arzneimittel Titandioxid – von Antibiotika über Cholesterinsenker bis zu Schmerztabletten. Für Deutschland steckt die Verbindung nach Angaben des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in mehr als 16.000 Produkten. Kaum ein anderer Hilfsstoff dürfte in Tabletten und Kapseln derart präsent sein, vor allem auch in Medikamenten, die chronisch Kranke tagtäglich zu sich nehmen.

Wie ist hier das Risiko einzuschätzen? Eine klare Aussage dazu vermeiden die deutsche wie die europäische Arzneimittelbehörde auch auf mehrfache Nachfrage. Dabei ist die Grundlage vergleichbar: Wie in Lebensmitteln wird Titandioxid in Arzneimitteln als Weißmacher und Überzugsmittel eingesetzt und von den Menschen geschluckt. Verklausuliert äußert sich schließlich die Europäische Kommission: Die Einschätzung der nur für Lebensmittel zuständigen EFSA habe „keinen Spielraum für eine gesonderte wissenschaftliche Bewertung der Verwendung von Titandioxid in Arzneimitteln“ gelassen.

Heißt: Auch in Arzneimitteln gilt Titandioxid als „nicht sicher“. Eine „akute“ Gefährdung der Patientensicherheit sei „nicht erkennbar“, heißt es beim BfArM zwar, eine Formulierung, mit der Behörden üblicherweise erklären, dass niemand mit einer unmittelbaren Erkrankung rechnen muss. Langfristige Risiken schließt das nicht aus, und die EFSA weist darauf hin, dass sich Titandioxid-Partikel im Körper anreichern können. Es lasse sich keine sichere Menge für die tägliche Aufnahme“ definieren.

Kaum war diese Bewertung im Mai dieses Jahres öffentlich, machte sich die EMA im Auftrag der Kommission daran zu prüfen, ob ein Verzicht auf Titandioxid möglich ist. Das Problem: Was als Zusatzstoff für Lebensmittel zugelassen ist, gilt für Medikamente grundsätzlich als unkritisch.  Die Situation, dass ein zigtausendfach genutzter Hilfsstoff seine Lebensmittelzulassung verliert und damit auch als Bestandteil von Arzneimitteln in Frage steht, ist völlig neu – für die Pharmaindustrie wie für die Arzneimittelbehörden. 


Lange galt Titandioxid als unbedenklich. Dies änderte vor allem ein Versuch, deren Ergebnisse französische Wissenschaftler 2017 veröffentlichten. Sie hatten Ratten Titandioxid über eine Sonde sowie mit dem Trinkwasser verabreicht und Veränderungen im Darm festgestellt, die sie als krebsverdächtig einstuften. Ein Befund, der zwar nicht direkt auf Menschen übertragbar ist – der aber Zweifel weckte. Seit der Studie ging es hin und her. Erst gab die EFSA Entwarnung, dann entschied sich Frankreich 2019 auf Basis einer neuen Studienauswertung, Titandioxid für Lebensmittel auf nationaler Ebene zunächst für ein Jahr befristet zu verbieten. Schließlich prüfte die EFSA erneut – mit dem bekanntem Ergebnis.

„Die Machbarkeit eines Verzichts kann nicht bestätigt werden“

Anders als beim Zuckerguss ist die Zusammensetzung von Arzneimitteln nicht so einfach zu ändern. Neuformulierungen sind aufwendig, teuer, erfordern neue Zulassungen. Sicher „7 bis 12 Jahre“ würde eine Umstellung des gesamten Marktes dauern, erwarten Industrieverbände. Und stellt sich die Frage, inwieweit der Hilfsstoff Titandioxid überhaupt ersetzbar ist. In ihrem im September vorgelegten Prüfbericht kommt die EMA zu dem Schluss: „Die Machbarkeit eines Verzichts auf Titandioxid kann zurzeit nicht bestätigt werden.“

Die Einschätzung der Arzneimittelbehörde basiert wesentlich auf den Aussagen der drei großen europäischen Pharmaindustrieverbände: des Dachverbands der Arzneimittelhersteller (AESGP), des Verbands der forschenden Pharmaunternehmen (efpia) sowie des Verbands der Generikaproduzenten (medicines for europe), die wiederum ihre Mitgliedsunternehmen konsultierten.

Die Rückmeldungen der Branche fiel deutlich aus: Als Weißmacher oder Grundlage für die gleichmäßige Farbgebung etwa von Tabletten, als glatter Überzug bei gleichzeitig äußerst dünner Schichtbildung und als Trübmittel, das die Wirkstoffe vor UV-Licht schützen kann, sei Titandioxid derzeit praktisch nicht durch andere Stoffe zu ersetzen. Nach eigenen Angaben fehlten den meisten Produzenten bisher geeignete Alternativen. „Jedwede Beschränkungen“ des Titandioxid-Einsatzes, so die Verbände, hätten daher unverzügliche und weitreichende Folgen für die Verfügbarkeit von Medikamenten. Käme ein Verbot, so würde dies zu Engpässen führen und Hersteller zwingen, Medikamente vom Markt zu nehmen, bei denen sich eine Neuformulierung nicht rechnet.

Dabei klingt durch: Titandioxid kommt sowohl funktional zum Einsatz, etwa beim Schutz empfindlicher Wirkstoffe – als auch aus rein ästhetischen und Marketing -, mithin also leichter verzichtbaren Gründen . Ohne Titandioxid könnten kürzere Haltbarkeiten die Logistik erschweren, Präparate in eher „schmutzigen Farben“ daherkommen, heißt es beispielsweise im Industrie-Feedback an die EMA.

Doch zu welchem Zweck Titandioxid in welchem Präparat steckt, ist trotz aller Dokumentationspflichten für die Behörden offenbar unklar. In ihrem Report hält die EMA fest: „Eine Unterscheidung der verschiedenen Funktionen [von Titandioxid] bei Arzneimitteln, in denen es mehr als eine Funktion erfüllt, ist schwierig oder vielleicht gar nicht möglich.“

Die Europäische Kommission schlägt nun vor, erst einmal alles beim Alten zu belassen – und innerhalb der nächsten drei Jahren neu zu evaluieren. Bis dahin belässt sie es bei einem Appell: „Die Pharmaindustrie sollte alle erdenklichen Anstrengungen unternehmen, um die Erforschung und Entwicklung von Alternativen für einen Ersatz von Titandioxid in neuen und bereits zugelassenen Produkten zu beschleunigen“, heißt es bei der Kommission.

Alternativen zu Titanoxid sind schon auf dem Markt

Doch ist Titandioxid wirklich so alternativlos? In ihrer Auskunft an die EMA führen die Industrieverbände andere Probleme auf. So könne es eine „mangelnde Bereitschaft“ von Sub-Unternehmern geben: „Wir können nicht versichern, dass unsere Zulieferer solch wichtige Änderungen unterstützen werden“, wird ein Hersteller zitiert. Das liest sich weniger, als könne ein Hilfsstoff aus funktionalen Gründen nicht ersetzt werden.

Auch unsere stichprobenhafte Befragung der Hersteller weckt Zweifel an der Unverzichtbarkeit– und zeigt, dass es offenbar durchaus Möglichkeiten gibt, auf den Hilfsstoff zu verzichten. Etwa bei der Antibabypille: Die Firma Gedeon Richter hat viele Varianten auf dem Markt, so auch Maitalon und Chariva – beide mit Titandioxid. Es schütze den lichtempfindlichen Wirkstoff Ethinylestradiol, erklärt das Unternehmen.

Doch Gedeon Richter verkauft auch die Pille Desmin, die ebenfalls Ethinylestradiol enthält – aber kein Titandioxid. Zur Erklärung schreibt das Unternehmen, dass es dieses Produkt von einem anderen Hersteller zugekauft habe und dessen Formel schon immer ohne den Hilfsstoff auskam.

Oder das Schmerzmittel Ibuprofen. Zahlreiche Firmen bieten es als Tablette an, in aller Regel mit Titandioxid – auch hier zum Schutz des empfindlichen Wirkstoffs, begründet Ratiopharm-Hersteller Teva für seine Produkte. Erst bei einem später entwickelten, zusätzlich auf den Markt gebrachten Ibuprofen-Lysin-Präparat habe sich der Wirkstoff auf anderem Wege, als Lysin-Salz, stabilisieren lassen. Der Stada-Konzern allerdings hat auch herkömmliche Ibuprofen-Formeln ohne den Hilfsstoff auf dem Markt. Dessen Funktionen ersetze Stada „durch eine Kombination anderer ‚sonstiger Bestandteile‘“, erklärte eine Sprecherin, ohne Details zu nennen.

Sein Migräne-Präparat „Sumatriptan Stada“ bietet das Unternehmen dagegen wie viele andere Hersteller auch mit Titandioxid an – während mit „Sumatriptan Hexal“ ein Wettbewerber ohne Titandioxid auskommt.

Beim Parkinson-Medikament Madopar von Roche schließlich hängt es von der Darreichungsform ab: Hartkapseln gibt es mit, Tabletten ohne Titandioxid. Die Wirkstoffkombination ist die gleiche, stabilisieren lässt sie sich also offenbar auch auf anderem Weg. Konkrete Fragen zu den Unterschieden wollte Roche nicht beantworten.

Ist ein Hersteller in der Lage, einen Wirkstoff in einem Titandioxid-freien Präparat zu vermarkten – müssten es dann nicht alle hinbekommen? „Prinzipiell schon“, sagt der Pharmazeut und Medizinalchemiker Dr. Norbert Handler, der Pharmahersteller berät und am Leibniz-Institut für Katalyse, einem An-Institut der Universität Rostock, an einem Forschungsprojekt zur Stabilität von Wirkstoffen arbeitet.

Ein Verzicht auf Titandioxid könnte dann jedoch zu einer kürzeren Haltbarkeit oder zu geänderten Eigenschaften des Medikaments führen. Letztlich müsse nicht nur bei hoch lichtempfindlichen Wirkstoffen, die auch für die kurze Zeit zwischen Entnahme aus der Verpackung und Einnahme einen Lichtschutz benötigten, sondern bei jedem Produkt individuell untersucht werden, wie sich ein Verzicht auswirkt. „Die genaue Funktion ist erst so richtig zu sehen, wenn der Hilfsstoff weggelassen wird“, so Handler.

Harald Schmidt, Professor für Pharmakologie und personalisierte Medizin an der Universität Maastricht, schätzt die Situation weniger komplex ein. Er hält die Bedenken gegenüber Titandioxid für „alarmierend genug“, den Hilfsstoff zu ersetzen, falls es Alternativen gebe. „Und es gibt Alternativen“, sagt Schmidt. Seine Eigenschaften, nur „vielleicht kein Superweiß, vielleicht keine perfekte Glätte“, ließen sich „mit anderen Stoffen ebenso erreichen, wenn man das will und wenn man im Interesse der Patienten bereit ist, diese Investition zu tätigen.“ Für die „praktikabelste Lösung“ hält er es, die Umstellung „mit den häufig oder täglich und in großer Zahl eingenommenen Medikamenten“ zu beginnen und die Neuformulierungen nach und nach fortzusetzen.

Titandioxid: Ein Dilemma bleibt

Selbst wenn das Problem weniger in der vermeintlichen Unersetzbarkeit eines Hilfsstoffes als vielmehr in den Aufwänden für Neuformulierungen liegt: Für Behörden wie Politik bleibt dies ein Dilemma. Erlauben sie den weiteren Einsatz eines als „nicht mehr sicher“ eingestuften Stoffes, nehmen sie ein mögliches Gesundheitsrisiko für Patient:innen in Kauf. Verbieten sie Titandioxid, riskieren sie Versorgungsengpässe bei Medikamenten.

Entsprechend zurückhaltend äußern sich die politisch Verantwortlichen. Das Bundesgesundheitsministerium schloss sich der Linie der Europäischen Kommission an, also: Abwarten und Appellieren. Die meisten Fraktionen im Europaparlament reagierten auf eine Anfrage von MedWatch nicht oder erklärten sich nicht sprechfähig. Die Grünen-Europaabgeordnete und Pharmazeutin Jutta Paulus nennt es zwar „unbegreiflich, dass die Pharmahersteller Titandioxid nicht längst aus ihren Rezepturen entfernt haben“. Ob und welche Regulierung sie sich vorstellen könne, sagt sie jedoch nicht.

Deutlich wird lediglich die linke Europaabgeordnete Anja Hazekamp. Aufgrund „inakzeptabler Gesundheitsgefahren“ fordert die niederländische Gesundheitspolitikerin: „Es sollte ein Verbot für alle Verwendungen von Titandioxid in Arzneimitteln ausgesprochen werden, die für seine medizinischen Eigenschaften nicht unbedingt erforderlich sind.“ Und auch für alle anderen Verwendungen solle der Hilfsstoffs baldmöglichst ersetzt werden – politisch gesteuert: „Wir sollten der Industrie eine klare Frist setzen, um sicherzustellen, dass ein Ersatz ohne unnötige Verzögerung erfolgt.“


Offenlegung: Der Autor war bis Februar 2021 Geschäftsführer der Verbraucherorganisation foodwatch, die sich für ein Verbot von Titandioxid als Lebensmittelzusatzstoff ausspricht.

Redaktion: Henrik Müller, Nicola Kuhrt


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3 Kommentare zu „Weshalb Titandioxid trotz Sicherheitsbedenken noch jahrelang zigtausenden Arzneimitteln beigemischt werden darf

    1. Die im Artikel verlinkte Rückmeldung der Pharmaindustrieverbände (https://www.ema.europa.eu/en/documents/other/annex-i-use-titanium-dioxide-excipient-human-medicines-industry-feedback-qwp-experts/ema-questions_en.pdf) führt eine Reihe von Alternativen auf, mit denen bereits gearbeitet wird: Magnesiumkarbonat, Calciumcarbonat, eine Kombination aus Kalziumkarbonat und Isomalt, Dicalciumphosphat, Reisstärke, Talkum aber auch das Weglassen von Titandioxid (TiO2) ohne Ersatz.

      Es kommt immer auf die Funktion an, die TiO2 in einem Präparat hat. Geht es um den Schutz des Wirkstoffs vor Licht, um Farbeffekte, glatte Überzüge – das führt zu unterschiedlichen Lösungsansätzen. Beim Lichtschutz wird die Alternativlage am schwierigsten eingeschätzt. Allerdings konnten mit Pharma-Hersteller noch keinen Wirkstoff benennen, bei dem ein Lichtschutz durch TiO2 erforderlich ist und für den es nicht bereits Präparate anderer Hersteller gibt, die ohne TiO2 auskommen (bei identischer Wirkstoffzusammensetzung). Es mag diese Beispiele geben, aber ich kann bisher keines sicher benennen. Z.T. – das fehlt in der obigen Auflistung – hängt der Einsatz von TiO2 auch von der Darreichungsform ab. Für manche Wirkstoffe könnte es eine Option sein, sie anstelle von Tabletten als Kapseln oder umgekehrt anzubieten.

      Was das ersatzlose Weglassen angeht: In vielen Fällen dürfte auch das jedenfalls ohne Einschränkungen für die Wirksamkeit und Haltbarkeit der Arzneimittel möglich sein. In der erwähnten Rückmeldung der Industrieverbände ist z.B. der Aspekt von “schmutzigen” Farben erwähnt: Es möge jeder selbst bewerten, ob es für Tabletten oder Kapseln zwingend der strahlendste aller Weißtöne, der glatteste aller glatten Überzüge sein muss. Oder ob es auch anders geht. Die z.T. auch im Artikel genannten TiO2-freien Produkte mit einer Wirkstoffzusammensetzung, bei der das Gros der übrigen Hersteller TiO2 einsetzt, deuten es ja an, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, die auch bei Patient:innen auf Akzeptanz stoßen.

      Der Eindruck, den ich bei der Recherche gewonnen habe: Die Frage nach Alternativen ist das kleinere Problem. Es mag einzelne Wirkstoffe geben, für deren Schutz es bisher keine guten Alternativen gibt, das vermag ich nicht abschließend zu beurteilen. Das größere Problem für den m.E. Großteil des Arzneimittelmarktes aber ist die Umstellung. Neuformulierungen sind aufwändig, es bedarf Entwicklungsarbeit in den Unternehmen zu teilweise seit Jahrzehnten unverändert angebotenen Produkten, es sind neue Zulassungsverfahren nötig, die ebenfalls Aufwände und Kosten (bei Herstellern wie Behörden) verursachen – und das, nicht zu vergessen, bei zehntausenden Produkten.

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