Verbraucherschützer gegen Wunderheiler Andreas Kalcker und die gefährliche Chlordioxid-Mär

Aktiv mit Chlordioxid: Andreas Kalcker (Buchcover) und auf einer Comusav-Konferenz im Mai (Screenshots: MedWatch)
Aktiv für Chlordioxid: Andreas Kalcker blickt nachdenklich vom Cover seines Buchs – und einladend auf einer Comusav-Konferenz im Mai 2021. (Screenshot: MedWatch)

Es heile nicht nur Krebs oder Malaria, sondern wirke auch effektiv gegen Covid-19: Andreas Kalcker wirbt für MMS, auch Chlordioxid oder CDS genannt. Hinter ihm steht Ex-Scientology-Mann Jim Humble und seine neue Kirche. Auch ein umstrittener Ärzte-Verbund aus Südamerika preist das Wunderwasser an – mit gesundheitsgefährlichen Folgen.

Auf dem Kongress „Spirit of Health“ im Berliner Maritim Hotel war er der heimliche Star: Andreas Kalcker. Der Mann, der mal „Dr.“, mal “forschender Biophysiker genannt wird, warb auf der Tagung im März 2018 eloquent für die Wirkung des angeblichen Wundermittels Mineral Miracle Supplement (MMS). Dies helfe gegen eigentlich jedes Leiden. Malaria, Alzheimer. Egal. Krebs sei keine tödliche Erkrankung mehr (siehe Faktenkasten).

Begründet wurde der MMS-Mythos durch den Amerikaner Jim Humble, der Mitglied von Scientology war und offiziell zu der Tagung für „alternative Heilmethoden“ in das Berliner Hotel geladen hatte. 2010 hat Humble die „Genesis II Church of Health & Healing“ gegründet und sich zu deren Bischof ernannt. In der Öffentlichkeit zeigt er sich seither meist weiß gekleidet, einzig ein türkisfarbener Stein in Form eines Tropfens ziert seinen Cowboyhut.

Humble machte MMS kurzerhand zum „heiligen Sakrament”, geeignete Interessierte wurden in seinem kalifornischen Ressort in der Vermarktung der Wunder-Flüssigkeit geschult und zu „Gesundheitsministern“ ernannt.

Der Humble-Vertraute Mark Grenon soll etwa gemeinsam mit seinen Söhnen monatlich rund 30.000 Dollar mit dem Verkauf verschiedenster MMS-Produkte verdient haben, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. In Zeiten von Corona hätten die Grenons die Einnahmen sogar verdreifachen können, schreibt die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA.

Mittlerweile stünden die Vier wegen des betrügerischen Marketings und Vertriebs von MMS-Produkten in den USA vor Gericht, schreibt Bloomberg. Laut der Agentur drohen ihnen bis zu 17,5 Jahre Gefängnis. So habe es in den USA laut FDA allein zwischen 2014 bis 2019 insgesamt 16.000 Fälle von Chlordioxid-Vergiftungen gegeben. Unter diesen Fällen sind auch 2.500 Kinder unter zwölf Jahren. Ob diese Vergiftungen alle mit der bewussten Verabreichung von CDL in Zusammenhang standen, wird nicht weiter ausgeführt.

Chlordioxid: Kalcker tourt um die Welt

Auch Andreas Kalcker ist ein sehr aktiver Botschafter von Humbles Lehre. Seine Bücher erscheinen in dessen Verlag, Kalckers Videos wurden und werden in den sozialen Medien vielfach geteilt. Auf seiner Website behauptet Kalcker seit geraumer Zeit, Chlordioxid „rette Leben“ und helfe effektiv Covid-19-Patienten.

Homepage: Hier wirbt Andreas Kalcker für Chlordioxid (Screenshot: MedWatch)

So veröffentlicht er hier mehrere Studien, die die Wirkung von Chlordioxid gegen Covid-19 belegen sollen. Allerdings sind die Aussagen dieser Studien zweifelhaft. Die jüngste Arbeit aus August 2021 etwa wurde nicht in einem seriösen wissenschaftlichen Fachmagazin veröffentlicht, das auf die Einhaltung wissenschaftlicher Standards achtet. Die Arbeit ist in einem unbekannten Verlag erschienen, der vorgibt, die „führende internationale Zeitschrift für die Veröffentlichung neuer Ideen“ zu sein.

Rückwirkend sollen die Krankenakten von mehr als 1.000 Menschen „aus verschiedenen Städten in Mexiko angeschaut worden sein. Sie sollen nicht an Covid-19 erkrankt gewesen sein, aber eine Person aus ihrem Haushalt. Den nicht an Covid-Erkrankten habe mein 14 Tage lang eine Chlordioxid-Lösung gegeben. Waren sie danach immer noch nicht an Covid-19 erkrankt, galten sie als „gesund“. Die Autoren schreiben im Kleingedruckten selbst, die Studie habe einige Einschränkungen, so könne die „Wirksamkeit von Chlordioxid“ nicht nachgewiesen werden. Denn es…

…unterzogen sich viele Angehörige aufgrund der wirtschaftlichen Situation und der hohen Kosten in Mexiko keinen diagnostischen oder bestätigenden Tests für SARS-Cov-2. Daher war es unmöglich, eine Erkrankung mit Sicherheit festzustellen.

Eine Studie aus Ecuador, die Kalcker im vergangenen Jahr benannt hatte, fiel ebenfalls in der fachlichen Analyse schnell wegen zahlreicher Ungereimtheiten auf. Auch diese Arbeit nutzte Kalcker aber, um eine angebliche Wirkung von Chlordioxid gegen Corona zu behaupten. Die Faktenchecker von Correctiv und des spanischen Magazins Maldita berichteten. So gab es etwa auch hier keine Kontrollgruppe und die Auswahl der Probanden war willkürlich erfolgt.

Irreführend und gefährlich: Die Verbraucherzentrale NRW warnt

Dessen ungeachtet tourt Kalcker als Vortragsreisender um die Welt, nicht nur in Deutschland wirbt er für den Einsatz von Chlordioxid: „Unzählige Bilder und Videos zeigen Kalcker, wie er in Südamerika Professoren und Behörden seine angeblich wissenschaftlichen Erkenntnisse präsentiert“, schreiben Journalisten des Schweizer Magazins Beobachter. Kalcker, gebürtiger Wuppertaler, lebt derzeit im St. Galler Rheintal in der Schweiz.

Die Verbraucherzentrale NRW hat sich die Aktivitäten Kalckers genauer angesehen. Über seine Webseite verbreite er „irreführende und gefährliche Informationen über die Chemikalie Natriumchlorit, die in aktivierter Form zum giftigen und ätzenden Chlordioxid wird“, schreiben uns die Verbraucherschützer.

Auf der Webseite Kalckers „werden unter einem pseudo-wissenschaftlichen Deckmantel falsche und irreführende Behauptungen aufgestellt, fragwürdige Studien zitiert und Verschwörungen verbreitet“, kritisiert auch das Projekt Faktencheck-Gesundheitswerbung der Verbraucherzentralen NRW und Rheinland-Pfalz gegenüber MedWatch. „Die Seite hat zudem kein Impressum und verstößt damit gegen die Transparenzpflicht im Telemediengesetz.“

Die Verbraucherzentrale NRW hat versucht, gegen Kalcker vorzugehen, um Verbraucher vor Schäden zu schützen. Doch Kalcker lebe in der Schweiz, daher seien die dortigen Behörden gefragt. „Wir würden uns freuen, wenn die dortigen Überwachungsbehörden nach schweizerischem Recht tätig würden und gegebenenfalls Unterlassungsansprüche vor Ort gegen Herrn Kalcker durchsetzen. Solche Webseiten sind von überall abrufbar, und Verbraucherschutz sollte bei klaren Verstößen idealerweise grenzübergreifend möglich sein.“ Der Konsumentenschutz in der Schweiz wurde angeschrieben, bisher ohne Erfolg.

Comusav: Antwort vom großen Bruder

Wie der Business Insider berichtete, verbreitet Kalcker auch in Bolivien offensiv die angeblich positive Wirkung von MMS gegen Covid-19. Die Deutsche Apotheker Zeitung (online) zitiert hierzu das Nachrichtenportal „Blickpunkt Lateinamerika“, das die Folgen des boomenden Glaubens unter anderem an Chlordioxid in vielen Ländern Lateinamerikas feststellt: Neben Peru und Ecuador gab es demnach auch bereits mehrere Fälle schwerer Verätzungen und wohl auch Todesfälle in Bolivien.

MedWatch hat Andreas Kalcker direkt zu den Vorwürfen befragt, unsere Fragen gingen an seine persönliche Mail-Adresse. Wir wollten vor allem wissen, warum er trotz bekannter Risikowarnungen durch verschiedenste Behörden weiterhin MMS (Chlordioxid, CDL/CDS) bewirbt und warum er behauptet, dies habe keine Nebenwirkungen.

Ein „Info-Team“ meldete sich daraufhin, man werde die Anfrage weiterleiten. Angehängt war der Link zu einem Video, das „äusserst wichtige wissenschaftliche Daten zum Thema CDS (Chlordioxid) für therapeutische Anwendung“ enthalte, dies könnten wir uns ja ansehen.

Das Video ist der Mitschnitt eines Vortrags von Manuel Aparicio, der laut des „Info-Teams“ ein Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie und „President des Ärzteverbandes Comusav“ ist.

Manuel Aparicio, Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie und „President des Ärzteverbandes Comusav“ im Video (Screenshot: MedWatch).

Der Zusammenschluss Comusav, ein spanisches Kurzwort für „Global Coalition for Health and Life“, ist bisher vor allem in Südamerika aktiv und macht sich dort – offenbar sehr erfolgreich – für die Nutzung von Chlordioxid stark. So brachte nach Angaben der BBC ein Aufruf, tausendfach geteilt auf Facebook, unzählige Bewohner Limas im vergangenen Sommer dazu, mitten in der Pandemie zu demonstrieren. Eng an eng, gemeinsam untergehakt verlangten die Menschen von ihrer Regierung, Chlordioxid zur Behandlung von Covid-19 zu akzeptieren.

Andreas Kalcker ist  nach eigenen Angaben Ehrenmitglied und Mitbegründer von Comusav. Das scheint untertrieben: Kalcker sei mit einigen Mitgliedern des „lateinamerikanischen Establishments“ sehr eng befreundet, schreibt die BBC. Er wisse, wie man Show mache, „seine Reden hält er in perfektem Spanisch – mit einem ganz leichten deutschen Akzent – oft im weißen Kittel und mit Laborgeräten im Hintergrund.“

Das Netzwerk der MMS-Promoter ist dabei eng: Bei der Comusav-Konferenz am 3. April 2021 zum Thema „Autismus“ war etwa nicht nur Kalcker, sondern auch die Amerikanerin Kerri Rivera zu Gast. Sie lebt seit einigen Jahren in Deutschland und propagiert MMS als Mittel gegen Autismus. Kinder sollen nach bestimmten „Protokollen“ zum Beispiel Darmeinläufe mit dem Bleichmittel gegeben werden. Die Staatsanwaltschaft Bremen ermittelt aktuell gegen Rivera wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung, im Juli gab es auch eine Hausdurchsuchung ihrer Wohnung. Seither sind ihr Blog und die Webseiten offline (MedWatch berichtete).

MedWatch erhält später tatsächlich noch eine lange, holprig übersetzte Antwort von Andreas Kalcker. Ob sie von ihm persönlich verfasst wurde, lässt sich nicht sagen. Der Text beginnt zwar derart:

vielen Dank für Ihr schreiben ich gehe gerne auf einige der Daten ein da ich davon ausgehe dass sie nicht die vollständigen Daten vorliegen haben.

Von dann an schreibt aber ein „Wir“ an MedWatch: Es wird etwa versucht, die Wirksamkeit von Chlordioxid damit zu belegen, dass es in seriösen Fachzeitschriften – zu finden etwa in der renommierten Publikationsplattform PubMed – unzählige Berichte zu MMS (Chlordioxid) gebe.

Schon eine kurze Analyse zeigt aber: Es gibt zwar viele Studien zu Chlordioxid auf PubMed, doch findet sich unter diesen nicht eine, die den erfolgreichen Einsatz von MMS (Chlordioxid) gegen Covid-19 untersucht oder belegt. Stattdessen finden sich etwa zahnmedizinische Untersuchungen zum Einsatz von MMS als Mundwasser.

Keine unserer konkret gestellten Fragen wurde durch Andreas Kalcker wirklich beantwortet. Dafür gibt es seit einiger Zeit auch deutschsprachige Comusav-Gruppen auf Telegram.


Info: Was ist MMS, was Chlordioxid und CDL (engl. CDS)

Heute gibt es verschiedene Varianten und „Weiterentwicklungen“ des ursprünglichen MMS-Wunders. Es sind aber allesamt Chlordioxidlösungen, die als zu aktivierendes 2-Komponentenmittel (MMS) oder als bereits aktivierte gebrauchsfertige Lösung (CDL bzw. CDS, Chlordioxidlösung bzw. Chlorine dioxide solution) verkauft werden.

MMS ist die Abkürzung für „Mineral Miracle Supplement“. Dabei handelt es sich um eine Natriumchloritlösung (NaClO2), die mit unterschiedlichen Säuren „aktiviert“ werden kann, damit die Chlorverbindung freigesetzt wird.

Diese Chlorverbindung ist sowohl bei MMS als auch bei CDL/CDS gasförmiges Chlordioxid (ClO2), welches Vergiftungssymptome hervorrufen kann. Auf Haut und Schleimhaut wirkt es reizend bis ätzend. Industriell wird es als Desinfektionsmittel sowie zum Bleichen verwendet.

Der Verkauf von MMS (CDL) ist in mehreren Ländern Europas wie in Deutschland nicht erlaubt, im Netz wird es daher oft als Mittel zur „Wasserbehandlung“ angeboten.

Auch in Kanada und den USA raten die Gesundheitsbehörden ebenfalls schon lange von der Verwendung ab. Nach der Einnahme ist es zu schweren Darmdefekten gekommen, Fälle von Schmerzen, Erbrechen und Durchfall wurden bekannt. Auch mehrere Todesfälle wurden berichtet.

Redaktion: Sigrid März, Nicola Kuhrt

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3 Kommentare zu „Andreas Kalcker und die gefährliche Chlordioxid-Mär

  1. Wie es aussieht – und die Publikationen in PubMed, die Herr Kalcker bzw. sein alter ego “Wir” als Belege anzuführen versuchen, belegen dies – hat es kein seriöser Forscher der Mühe wert gefunden, nach validen wissenschaftlichen Maßstäben zu einer möglichen medizinischen Relevanz von Chlordioxid zu forschen. Warum auch. Die Chemie hat längst ihr Urteil gesprochen. Vermutlich fände sich auch keine ernstzunehmende Ethikkommission, die eine solche Forschung durchwinken würde.

    PubMed ist eine Bibliothek für wissenschaftliche Veröffentlichungen (neben klinischen Studien auch viele andere Dinge bis hin zum Besinnungsaufsatz), kein Garant für deren Qualität. Es gibt komplette Journale für blanken Unsinn, die DOI-Nummern vergeben und ihre Inhalte bei PubMed einstellen. Sieht man schon daran, dass dort auch jede Menge Arbeiten zur Homöopathie verzeichnet sind, die zu “positiven Ergebnissen” kommen. Bei Herrn Kalcker scheint die Absicht durch, mit dem Namen “PubMed” schlicht Eindruck schinden zu wollen. Nö.

  2. Man sollte noch erwähnen, dass Chlordioxid von städtischen Wasserwerken dem Trinkwasser zugesetzt wird, um es in den Rohrleitungen keimfrei zu halten. Sogar der Deutsche Bundestag weist in seinen Toiletten mit einem Schild darauf hin. Wer also einen Schluck aus der Leitung nimmt, konsumiert Chlordioxid in geringen Mengen, was offensichtlich nicht gesundheitsschädlich zu sein scheint. Blutkonserven werden mit Chlordioxid versetzt, um ein mögliches HIV-Virus zu eliminieren. Wer diese Konserve bekommt, erhält auch Chlordioxid. Scheint demnach in geringen Mengen nicht schädlich zu sein.

    1. Hallo Herr Wirth, danke für Ihre Zuschrift.

      Es geht in diesem Zusammenhang nicht um die von Ihnen genannten Zusätze (Beispiel: Bundestag). Sie haben Recht, Chlordioxid wird zum Beispiel in der Industrie genutzt, etwa zum Bleichen von Papier oder Stoffen.

      Und ja: Chlordioxid-bildende Chemikalien wie Natriumchlorit werden auch als Desinfektionsmittel eingesetzt. Weil die Mittel also Keime abtöten, wird immer wieder berichtet, Chlordioxid oder MMS regelmäßig und nach bestimmten “Protokollen” getrunken, könnten auch unerwünschte Vorgänge in unserem Körper hemmen. Aber: Dass MMS / Chlordioxid gegen Corona oder Krebs oder eine andere Erkrankung helfen könnten, ist wissenschaftlich nicht belegt. Im Gegenteil: Der Verkauf von MMS (CDL) ist in mehreren Ländern Europas wie in Deutschland nicht erlaubt, im Netz wird es daher oft als Mittel zur „Wasserbehandlung“ angeboten.

      Auch in Kanada und den USA raten die Gesundheitsbehörden ebenfalls schon lange von der Verwendung ab. Nach der Einnahme ist es zu schweren Darmdefekten gekommen, Fälle von Schmerzen, Erbrechen und Durchfall wurden bekannt. Auch mehrere Todesfälle wurden berichtet: https://medwatch.de/2021/08/25/mms-andreas-kalcker-und-die-gefaehrliche-chlordioxid-maer/

      Herzlicher Gruß, Nicola Kuhrt

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