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Lormetazepam

LormetazepamLormetazepam Lormetazepam, ein Benzodiazepin, wird auf Grund seiner angst- und krampflösenden, beruhigenden sowie schlaffördernden Eigenschaften für die symptomatische Behandlung von Einschlaf- und Durchschlafstörungen, von Spannungszuständen, Angststörungen sowie zur Beruhigung vor diagnostischen und operativen Eingriffen angewandt. Die Wirkung von Lormetazepam beruht auf einer Dämpfung des zentralen Nervensystems. Lormetazepam kann innerhalb von Wochen und bereits ab geringen Dosen abhängig machen. Weitere Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Schwindel, Bewegungs- und Konzentrationsstörungen, Stürze sowie depressive Verstimmungen bis hin zur Depression., ein Benzodiazepin, wird auf Grund seiner angst- und krampflösenden, beruhigenden sowie schlaffördernden Eigenschaften für die symptomatische Behandlung von Einschlaf- und Durchschlafstörungen, von Spannungszuständen, Angststörungen sowie zur Beruhigung vor diagnostischen und operativen Eingriffen angewandt. Die Wirkung von Lormetazepam beruht auf einer Dämpfung des zentralen Nervensystems. Lormetazepam kann innerhalb von Wochen und bereits ab geringen Dosen abhängig machen. Weitere NebenwirkungenNebenwirkungen Laut Arzneimittelgesetz sind Nebenwirkungen schädliche und unbeabsichtigte Reaktionen auf ein Arzneimittel. Sie sind Wirkungen eines Medikaments, die nicht zu der beabsichtigten Wirkung gehören und zusätzlich auftauchen. Auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Substanzen, Folgen von Überdosierungen und die Entwicklung von Abhängigkeiten können dazu gezählt werden. Zudem erfolgt eine Unterteilung in Arzneistoff-typische und unvorhersehbare Nebenwirkungen. Erstere sind erwartet und konzentrationsabhängig; letztere sind mengenunabhängig, wie z.B. Allergien auf Inhaltsstoffe des Präparates. Des Weiteren werden sie nach ihrer Häufigkeit eingeteilt, so existieren sehr häufige, häufige, gelegentliche, seltene und sehr seltene Nebenwirkungen. Diese Begrifflichkeiten sind an feste prozentuale Werte gekoppelt. So müssen sie auch verpflichtend im Beipackzettel eines pharmakologischen Präparates aufgelistet sein. Zudem werden sie manches Mal in erwünschte und unerwünschte eingeteilt. Dementsprechend können einige unerwartete Nebenwirkungen für manche Patientengruppen von Vorteil sein, für andere wiederum nicht. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden jedoch hauptsächlich die unerwünschten Wirkungen als Nebenwirkung bezeichnet. Ein behandelnder Arzt muss je nach Schwere der unerwünschten Wirkungen abschätzen, ob der Nutzen des Präparates das jeweilige Risiko aufwiegt. sind Kopfschmerzen, Schwindel, Bewegungs- und Konzentrationsstörungen, Stürze sowie depressive Verstimmungen bis hin zur DepressionDepression Die Depression ist eine schwere psychische Erkrankung, die sich durch zahlreiche Beschwerden äußert und in jedem Alter auftreten kann. Niedergeschlagenheit, Erschöpfung, ein Leben ohne Antrieb und Interesse gehören ebenso zur breiten Palette der Symptome wie auch körperliche Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Appetitstörungen und Schmerzen. Auch die Entwicklung von Suizidgedanken gehört zum Symptomspektrum. Nur wenige können sich selbst helfen, zudem sind Frauen doppelt so häufig von dieser Störung betroffen als Männer. Durch ihr vielfältiges Erscheinungsbild wird die Depression vom Hausarzt oft nicht erkannt. Dabei lässt sie sich mit psychotherapeutischen Behandlungen, wenn nötig auch mit Medikamenten, sehr gut behandeln. Man unterscheidet zwei Formen der Depression: die unipolare und die bipolare Störung. Bei einer bipolaren Störung wechseln sich depressive und manische Phasen (übermäßig gehobene Stimmung) ab. Bei der – seltener auftretenden – unipolaren Störung tritt ausschließlich das Symptom der Depression auf..