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Intensivpflegegesetz

Das »GesetzGesetz Ein Gesetz benennt ein festes Ordnungsprinzip z.B. in der Natur. Rechtlich gesehen handelt es sich um eine verbindliche Vorschrift wie sich einzelne Mitglieder einer Gesellschaft (Rechtsgemeinschaft) zu verhalten haben. Die Legislative ist die Gesetzgebung, hier wird ein Recht wird gesetz. Die Judikative hingegen ist die Rechtsprechung durch Gerichte. Die Exekutive ist die Ausübung, also der Vollzug des Gesetzes durch Verwaltungsbehörden. zur Stärkung von Rehabilitation und intensivpflegerischer Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung« (GKV-IPReG) ist 2020 in Kraft getreten. Seit 2019 wurde darum heftig debattiert. Aus Sicht von PatientenPatienten Patienten und Patientinnen sind Person, welche in ärztlicher Behandlung oder Betreuung stehen. Der Begriff bezieht sich nicht zwangsläufig auf kranke Menschen. Denn neben diesen, zählen z.B. auch Blutspender, Neugeborene, Schwangere, zu impfende Personen und diejenigen, welche sich einer Vorsorge-Untersuchung unterziehen zu dieser Gruppe. Ein Patient geht mit seinem Behandler eine Rechtsbeziehung ein, nachdem dem Patienten eine ordnungsgemäße Behandlung nach aktuellem wissenschaftlichem Standard zusteht. Patient*innen in Deutschland haben zudem sog. Patientenrechte, mit entsprechenden Gesetzen und Regelwerken. Im deutschen Gesundheitssystem wird zwischen Kassen- und Privatpatienten unterschieden. Für erstere kommt die Gesetzliche Krankenkasse für die Behandlungskosten auf; letztere werden von Privaten Krankenkassen finanziert. und ihren Angehörigen läuft es auf eine Verlegung der häuslichen PflegePflege Pflege umfasst unterstützende und helfende Maßnahmen, die kranken und pflegebedürftigen Menschen nützen, um physische, soziale und psychische Funktionen wieder herzustellen. Zu diesen zählen unter anderem therapeutische Maßnahmen, Hilfe bei der Grundpflege sowie Hilfestellung bei der Verrichtung alltäglicher Aufgaben. Die Pflege kann ambulant oder stationär stattfinden. hin zu stationären Pflegeeinrichtungen und spezialisierten Wohneinheiten hinaus. Das stößt vielen Pflegebedürftigen auf, da sie hierin ihre Selbstbestimmung untergraben sehen. Auch wird dem Gesetz unterstellt, dass es mit dem eigentlichen Ziel verabschiedet wurde Geld zu sparen. Verteidiger des Gesetzes sehen hierin eine Stärkung der Patientenrechte und wollen damit einem steigenden Missbrauch in der heimischen Pflege entgegenzuwirken.