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Eierstockkrebs

Der EierstockkrebsEierstockkrebs Der Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) ist ein bösartiger Tumor an den Eierstöcken. Lange Zeit treten keine Symptome auf und es existieren zudem keine Früherkennungsuntersuchungen. Dadurch wird diese aggressive Tumorart oft erst sehr spät und im fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Die Behandlung erfolgt durch eine Operation, meist begleitet durch eine Chemotherapie. Das Risiko für eine Erkrankung steigt mit höherem Alter. (Ovarialkarzinom) ist ein bösartiger Tumor an den Eierstöcken. Lange Zeit treten keine Symptome auf und es existieren zudem keine Früherkennungsuntersuchungen. Dadurch wird diese aggressive Tumorart oft erst sehr spät und im fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Die Behandlung erfolgt durch eine OperationOperation Im medizinischen Kontext bezeichnet eine Operation (OP) ein chirurgisches Verfahren mit speziellen Instrumenten an einen Organismus. Hierbei wird Gewebe geschnitten oder geschlossen mit dem Ziel Erkrankungen, Verletzungen oder Deformitäten zu behandeln. Der Übergang bezüglich der Definition von einem medizinischen Eingriff hin zu einer Operation ist fließend., meist begleitet durch eine ChemotherapieChemotherapie Die Chemotherapie ist, neben OP und Strahlentherapie, eine der zentralen Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs. Sie umfasst die zyklische Behandlung mit chemischen Substanzen – Zytostatika – in Form von Infusionen, Spritzen oder Tabletten. Die zumeist systemisch wirkenden Medikamente richten sich auch gegen gesunde Zellen, was die typischen Nebenwirkungen wie Haarausfall, Blutarmut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Infektionen im Mund erklärt.. Das Risiko für eine Erkrankung steigt mit höherem Alter.