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Anorexie

Wortwörtlich übersetzt heißt AnorexieAnorexie Wortwörtlich übersetzt heißt Anorexie „Appetitlosigkeit“. D.h. Betroffene haben keinen Hunger und wollen nicht essen. die Anorexie kann als Begleitsymptom z.B. bei chronischen oder schweren Erkrankungen auftreten. Auf Dauer kann dies eine Mangelernährung nach sich ziehen. Nach Tumorerkrankungen, Autoimmunerkrankungen oder schweren Infektionen kann eine Anorexie auftreten. Auch Depressionen und andere seelische Belastungen können sich auf den Appetit auswirken. Der aus einer Anorexie resultierende Nährstoffmangel führt nach einem längeren Zeitraum zum Abbau von Körpergeweben. Es kann zudem zu Herzrhythmusstörungen kommen. „Appetitlosigkeit“. D.h. Betroffene haben keinen Hunger und wollen nicht essen. die Anorexie kann als Begleitsymptom z.B. bei chronischen oder schweren Erkrankungen auftreten. Auf Dauer kann dies eine Mangelernährung nach sich ziehen. Nach Tumorerkrankungen, AutoimmunerkrankungenAutoimmunerkrankungen Bei Autoimmunerkrankungen handelt es sich um Erkrankungen, die das eigene Immunsystem hervorruft. Es produziert hierbei eine große Menge an Abwehrstoffen. Diese Überproduktion schädigt nicht nur die Zellen des eigenen Immunsystems, sondern kann jegliches Gewebe und sämtliche Organe im Körper angreifen. Das Ungleichgewicht der Immunabwehr führt zu ganz unterschiedlichen Symptomen, die nicht immer auf Anhieb als Autoimmunerkrankung zu erkennen sind. Eine Diagnose gestaltet sich daher in manchen Fällen als langwierig. Eine solche chronische Erkrankung – wie z.B. Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa – begleitet die Patienten ein Leben lang, da die Ursache nicht behandelt werden kann. oder schweren Infektionen kann eine Anorexie auftreten. Auch Depressionen und andere seelische Belastungen können sich auf den Appetit auswirken. Der aus einer Anorexie resultierende Nährstoffmangel führt nach einem längeren Zeitraum zum Abbau von Körpergeweben. Es kann zudem zu Herzrhythmusstörungen kommen.