In eigener Sache GPSP und Medwatch kooperieren

Für mehr Verbraucherschutz: GPSP und MedWatch kooperieren.
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Seit nun schon 16 Jahren berichtet Gute Pillen, schlechte Pillen (GPSP) über Nutzen, Risiken und Kosten von Arzneimitteln und Therapieverfahren. Außerdem wird auf Missstände des Pharmamarktes hingewiesen, auf Einflussnahme von Arzneimittelfirmen auf das Verordnungsverhalten von Ärzten und Ärztinnen und auf die unzureichende Kontrolle des Arzneimittelmarktes.  

Seit rund vier Jahren scannt das Team von MedWatch das Netz nach gefährlichen und unseriösen Heilungsversprechen. Denn: In der schieren Masse täglicher Informationen zu Gesundheit, neuen Arzneimitteln und Therapien wird es immer schwerer, verlässliche Inhalte zu erkennen, gesundheitspolitische Entwicklungen zu verstehen oder sich als Patient die richtigen Anregungen und Hilfen zu holen.

MedWatch und GPSP kooperieren

Gemeinsam ist beiden Projekten der Wunsch nach mehr Patientenschutz und Souveränität des Einzelnen im Gesundheitssystem. Da auch der ein oder andere Text für die Leser des anderen Magazins interessant sind, haben wir uns zu einer Kooperation entschlossen. Wir möchten so die jeweilige Reichweite unsere Reportagen und Berichte ausweiten. Und unseren Lesern noch mehr hochwertigen Lesestoff bieten. Wir freuen uns sehr!

Herzlicher Gruß, Nicola Kuhrt (medwatch.de) und Jörg Schaber (GPSP)

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